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THEMEN, DIE UNS BEWEGEN ...

Köstliches Fett - lebensnotwendig oder ungesund? 

       Schlapp durch Übersäuerung - Wie Lebensmittel unser Leben beeinflussen

 

Wie Sie Ihre Bikinifigur mühelos durch den Sommer bringen!

 
Köstliches Fett 

lebensnotwendig oder ungesund?

 

So paradox es klingen mag: Fettbewusste Ernährung richtig eingesetzt, hilft Fett sogar dabei abzunehmen und schlank und gesund zu bleiben.

Bekannt ist, dass Fett dick und krank macht! Unzählige Diäten empfehlen, Fett völlig aus dem Abnehmplan zu streichen. VORSICHT – das kann gefährlich werden, denn Fett ist lebenswichtig. Es gibt aber gute und schlechte Fette ...  Wichtig dabei  ist es sorgsam mit der Art und der Menge von Fetten umzugehen, denn schlechte Fette oder zuviel Fette führen unweigerlich zu Übergewicht.    

 

ACHTUNG: Während bei den Omega-3 Fettsäuren bei den meisten von uns ein deutlicher Mangel herrscht, sind wir mit Omega-6 Fettsäuren überversorgt. In unserer Ernährung ist das optimale Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 längst aus dem Ruder geraten. Während es beim Urmenschen noch etwa bei 1:1 lag, nehmen wir heute 10 bis 20 Teile Omega-6 auf ein Teil Omega-3 zu uns. Also viel zu viel Omega-6 und viel zu wenig Omega-3.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) gibt dazu in Übereinstimmung mit den Partnerorganisationen Österreichische Gesellschaft für Ernährung (ÖGE), Schweizerische Gesellschaft für Ernährungsforschung (SGE) sowie Schweizerische Vereinigung für Ernährung (SVE) eine eindeutige Empfehlung: 

Demnach soll das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 Fettsäuren bei einer ausgewogenen Ernährung 1 zu 5 betragen. Das bedeutet, die Zufuhr von Omega-6 Fettsäuren möglichst zu reduzieren (zum Beispiel durch weniger Verwendung von Sonnenblumenöl, Distelöl und Maiskeimöl) und gleichzeitig die Einnahme von Omega-3 Fettsäuren zu steigern. Zum Beispiel durch die stärkere Nutzung von Rapsöl, Leinöl und Walnussöl sowie durch den häufigen Verzehr von fettem Seefisch.


Die Hülle jeder einzelnen Körperzelle besteht aus ungesättigten Fettsäuren und  viele Stoffwechsel- Prozesse im Körper laufen ohne die tägliche  richtige Fettzufuhr  einfach nicht ab.  70 bis 80 Gramm Fett pro Tag in der richtigen Zusammensetzung  braucht der Körper  als wichtigen Energielieferant, als Träger von Schutz- und Baustoffen des Körper, als Vehikel für die lebenswichtigen Vitamine A, D oder K.

 
 

 

Schlapp durch Übersäuerung

Wie Lebensmittel unser Leben beeinflussen

 

Dass ungesundes Essen Gift für die Figur sein kann, ist kein Geheimnis. Doch die wenigsten wissen, dass ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden durch die Art der Nahrungsaufnahme und einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt aktiv beeinflusst wird. 

Das Säure-Basen-Gleichgewicht

Der Organismus eines gesunden Menschen besteht zu 20% aus Säuren und zu 80% aus Basen. Nur wenn dieses Gleichgewicht beibehalten wird, funktionieren Körper und Geist reibungslos. Ist das nicht der Fall, wird die Gesundheit gefährdet und das Risiko von Organschäden erhöht. Bekannt ist, daß ausgewogene Bewegung streßabbauend wirkt und damit eine wichtige Balance für den Säure/Basen Haushalt darstellt.  Aufgrund ungesunder Ernährung herrscht jedoch immer öfter ein Ungleichgewicht vor und es kommt zur Übersäuerung des Körpers.

Falsche Ernährung

Die Hauptursache liegt dabei in der falschen Ernährung. Unsere Nahrungsmittel haben oft einen viel zu hohen Säureanteil und viel zu wenig Mineralien. Doch gerade ausreichend Mineralien sind von hoher Bedeutung, da sie für die Neutralisierung der Säuren zuständig sind. Ein tägliches basisches Fussbad tut gut und beugt der Übersäuerung vor.

Eine latente Übersäuerung des Körpers durch falsche Ernährung mindert etwa die Durchlässigkeit des Bindegewebes für Nährstoffe und Abbauprodukte, was sich dann in Form von Cellulite bemerkbar macht. Übersäuerung bedeutet aber auch eine dauerhafte Belastung der Nieren und kann langfristig Osteoporose auslösen. Eine beliebte Sofortmassnahme  das Bindegewebe zu entlasten bietet der basische Salzwickel.

Eine ausgewogene Ernährung ist jedoch das Um und Auf, um den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten. Doch kaum jemand kann säurehaltige von basischen Produkten unterscheiden. 

Säurehaltige vs. basische Lebensmittel

Damit es uns gut geht, muss unser Körper eine ausreichende Menge an Basen zur Verfügung haben, mit der er Säuren neutralisiert. Dafür gibt es eine einfache Faustregel: Essen Sie eine vier Mal so große Menge an basischen Nahrungsmitteln wie an säurebildenden.

Trinken Sie jeden Abend vor dem Schlafengehen ein Glas BASIX MIX (Shape-Line Basenpulver), damit erleichtern Sie Ihrem Körper alle Neutralisierungsprozesse, die über Nacht ablaufen. Am Morgen fühlen Sie sich frisch und rein. 

Erfahren Sie hier mehr über Lebensmittel die sauer oder basisch wirken. 

 Richtiges Trinken und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig: Verzichten Sie daher weitgehend auf süße Limonaden und Säfte und trinken Sie stattdessen täglich mindestens zwei bis drei Liter Wasser oder Tee.  

Denn erst wenn der Säure-Basen-Haushalt wieder im Gleichgewicht ist, verschwinden die einhergehenden Beschwerden und die Gesundheit ist wieder hergestellt. 

Wie ist es um Ihren Säure-Basen-Haushalt bestellt? Testen Sie sich selbst! 

 

 
 

Wie Sie Ihre 

Bikinifigur MÜHELOS 

durch den Sommer bringen!

 

 

Shape-Line sagt Ihnen wie einfach dies funktioniert!

Ein gemütliches Grillfest mit guten Freunden an einem lauen Sommerabend, leckeres Essen und kalte Getränke – was gibt es Schöneres? Doch was so überaus idyllisch klingt, kann für unseren Körper schnell zum Supergau werden. Alkoholische Zuckerbomben, fette Salatsaucen und kalorienreiche Eisdesserts lassen das Gewicht in die Höhe schnellen und die schwer erarbeitete Bikinifigur ist rasch Vergangenheit.

Um dem entgegenzuwirken, greifen viele auf einen folgenschweren Trick zurück: nämlich die Nahrungsaufnahme während des Tages auf ein Minimum zu reduzieren. Was theoretisch gut klingt, hat praktisch aber leider den entgegengesetzten Effekt. Ausgehungert stürzt man sich auf sämtliche Leckereien und nimmt dadurch im Endeffekt doppelt so viel Kalorien zu sich. Denn es steigt nicht nur die Portionsgröße, sondern auch die Lust auf Fettiges und Zuckerhaltiges nimmt zu.

Besonders trügerisch sind alkoholhaltige Getränken. Doch kaum jemand kann Bowle, Sangria, Cocktails & Co widerstehen. Gerade in der Sommerzeit nehmen wir viel zu wenig Flüssigkeit zu uns und verwenden Alkohol darüber hinaus als Durstlöscher. Die kalorienhaltigen Lustigmacher kurbeln jedoch den Heißhunger noch weiter an und entziehen dem Körper zusätzlich Wasser.

Bei hohen Temperaturen sollten Sie daher mindestens drei Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen. Am besten sind Mineralwasser, ungesüßte Tees und kalorienarme Säfte geeignet. Wenn es schon die süße Bowle sein muss, dann unbedingt mit ausreichend Wasser aufspritzen.

Auch das erfrischende Eis hat es in sich: Cremeeis ist mit fast 200 kcal pro 100 g ein richtiger Dickmacher! Aber keine Sorge, Sie müssen die beliebten Frischmacher nicht verbannen. Steigen Sie einfach auf Wassereis und Sorbets um, denn mit 80 kcal pro 100 g können Sie sich diese Süßigkeit locker erlauben.

Vielen Lebensmitteln sieht man ihren Fettgehalt auf den ersten Blick nicht an – und damit schlägt die Fettfalle zu. Vor allem bei Salaten sind die Saucen oft wahre Kalorienbomben und machen den Gesundheitseffekt wieder wett. Machen Sie einen großen Bogen um Majonäse und setzen Sie lieber auf köstliche, gesunde Salatdressings. Seien Sie auch beim Grillen auf der Hut und greifen Sie vermehrt zu gegrilltem Gemüse und Fisch und wieder zu den leckeren typischen Shape-Line Dipps.

Mit unseren Shape-Line Fettspartipps können Sie die letzten Sommertage ohne schlechtes Gewissen genießen. Und wenn Sie weiterhin regelmäßig Ihre Muskeln sanft trainieren, brauchen Sie sich um Ihre Figur wirklich keine Sorgen mehr zu machen.